Bei landesweiten Drogenrazzien haben Fahnder in Thailand mehr als 21000 (!) mutmaßliche Konsumenten und Dealer festgenommen.
Auf Anweisung der Regierung seien seit dem 21. Dezember Razzien in insgesamt 4655 Gemeinden vorgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Dabei seien insgesamt 1,6 Millionen Methamphetamin-Pillen, die auch als Thai-Pillen bezeichnet werden, mehr als 40 Kilogramm Heroin, 295 Kilo Marihuana sowie 8,5 Kilo Methamphetamin in kristallisierter Form beschlagnahmt worden.

Den Schwarzmarktwert der Drogen schätzten die Ermittler auf umgerechnet 12,6 Millionen Euro (das ist fast eine halbe Milliarde Baht).
Bei den Durchsuchungen wurden darüber hinaus 345 Gewehre, 1175 Schuss Munition und sechs Granaten gefunden. Die Razzien sollen zwei weitere Wochen andauern.
Quelle:http://forum.thailandtip.de/index.php?topic=8212

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Eine Thailänderin, 24 Jahre alt, die von Bangkok nach Bali reisen wollte, hat vor ihrer Abreise mehr als 1200 in Plastiktüten verschweißte Jaa Baa (Extasy-Pillen) verschluckt.

Yaa Baa Tabletten

Laut Presseangaben fiel die 24-jährige Thailänderin den Zollbeamten durch ihr nervöses Verhalten auf. Sie wurde festgenommen und in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Später konnten in Ihrem Magen rund 90 Plastikbeutel mit insgesamt 1280 YaaBaa Pillen gefunden werden.

Der Marktwert wird auf ca. 37.700.- Euro geschätzt. Wenn es zu einer Verurteilung kommt, dann droht ihr lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe. Angeblich soll die 24-Jährige 498 Euro für diesen Kurierdienst bekommen haben.

Quelle:
www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/



Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Ein Motorrad-Taxifahrer (47), der in den frühen Morgenstunden des 8. September entlang der Pattaya Third Road unterwegs war, wurde bei einem Schußwechsel zwischen Jugendbanden ins Bein getroffen.

Er verlor eine beträchtliche Menge Blut und mußte ärztlich versorgt werden. Der Vorfall ereignete sich nahe der Einfahrt zur Soi Sophon Cable in der Nähe der Kreuzung der Central Pattaya Road.

Das Opfer erklärte, daß er die Pattaya Third Road entlang fuhr, als er mehrere Schüsse hinter sich hörte und alsbald von zwei rivalisierenden Jugendbanden auf ihren Motorrädern überholt wurde. Er fühlte daraufhin einen stechenden Schmerz in seinem linken Bein und realisierte, daß er angeschossen worden war.

Es ist derzeit nicht bekannt, ob der Taxifahrer unglücklicherweise in das Feuergefecht zwischen den Banden geriet oder ob ein Bandenmitglied absichtlich auf den Mann geschossen hatte.

Die sich mehr und mehr häufenden Berichte der Medien über ähnliche Vorfälle lassen nur erahnen, daß rabiate Auseinandersetzungen zwischen Banden mittlerweile wohl schon zur Tagesordnung gehören und gewalttätige Bandenkriege derzeit in Pattaya weit verbreitet sind.

Es gibt bereits mehrere Aufrufe der Bevölkerung an die Polizei von Pattaya, die nächtlichen Patrouillen vor allem entlang der Pattaya Third Road zu erhöhen, um weitere Fälle von willkürlicher Gewalt, insbesondere der Schießereien, zu unterbinden.

Quelle: www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/motorrad-taxifahrer-angeschossen-bandenkriminalitaet-eskaliert

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Ein Taxifahrer wurde wegen Mordes an seiner Geliebten und deren fünf Jahre alten Sohn zum Tode verurteilt.

Der 41jährige hatte gestanden, seine 38 Jahre alte Geliebte und deren fünfjährigen Sohn erschossen zu haben. Ferner gestand er, auf die 13 Jahre alte Tochter der Geliebten geschossen zu haben, diese überlebte. Weiterhin gestand er, Wertgegenstände und Bargeld in Höhe von 200.000 Baht gestohlen zu haben.

Todestrafe

Das Mädchen soll der Täter nach den Morden angeblich in einem Apartment festgehalten und mißbraucht haben. Doch dies bestritt der Angeklagte.

Er gab aber zu, die Leiche des Jungen zerstückelt und in Plastiktüten gepackt zu haben, bevor er die Leichenteile auf einem Grundstück in Bangkok ablegte. Die Leiche der Mutter brachte er nach Pathum Thani.

Das Gericht verurteilte den Täter für den Mord an der Geliebten und deren Sohn zum Tode, für den Mordversuch an der Tochter bekam er lebenslänglich, für Entführung und Kindesmißbrauch bekam er zwei Jahre, für Diebstahl sechs Jahre sowie ein Jahr für unerlaubten Waffenbesitz.

Quelle:
www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/

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In der Silom Road in Bangkok, ziehen sich Armee und Polizei, schwer bewaffnet zusammen.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Ich gehe davon aus, das es heute 19.04.2010 wieder zu Auseinandersetzungen kommen wird.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Ich kann nur hoffen, das es nicht wieder so viele Tote gibt.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Die Nacht verlief ruhig.

Auch im berühmt berüchtigten Patpong Rotlicht-Viertel war Armee präsent.

Auch im berühmt berüchtigten Patpong Rotlich-Viertel war Armee präsent.

Also bis Stand heute 20.04.2010 alles ruhig. Ich hoffe man findet eine friedliche Lösung.

 

Die Roten haben sich gerüstet seit das Militär an der SilomRoad so massiv aufmarschiert ist . 21.04.2010

Der Plan zur Räumung der Rajprasong  wurde ausgearbeitet …. es liegt nun an  Armeekommandeur Anupong Paochinda , der endgültig zu entscheiden hat , wann die Räumung durch gesetzt wird , sagte PM Abhisit.
Das Militär würde für diesen Fall das Kriegsrecht  erklären, sagte Abhisit Reportern.

Es werden fuer die heute erwartete Auseinandersetzung Barrikaden errichtet.

Die Truppen und die Polizei in der Nähe Silom sind mit scharfer Munition bewaffnet.

"Wenn die Sicherheit der Beamten es erfordert , werden sie ihre  Waffen benutzen, um die Roten zu stoppen", sagte Militärsprecher Sansern Kaewkamnerd.

Die Demonstranten hätten sich mit vielen Arten von Waffen wie Granaten, Säuren und geschärften Bambusstäben aufgerüstet , die für die Beamten lebensgefährlich werden könnten , fügte er hinzu.

Eine Quelle sagt die Protestierenden haben auch M67 Granaten, Granatwerfer M79 Trägerraketen und Panzerfaust Trägerraketen.

Sie errichteten Barrikaden und Checkpoints auf vielen Straßen die eine Verbindung mit dem Rajprasong Kreuzung haben um ein Eindringen der Truppen auf den Demo Platz zu verhindern .

Es werden Pflastersteine zur Verteidigung heraus gebrochen.

Die Demonstranten und die Sicherheitskräfte in Thailand haben sich in Bangkok auf weitere gewaltsame Auseinandersetzungen vorbereitet. Die Oppositionellen sagten eine Kundgebung in Bangkok ab, um stattdessen ihr Lager zu befestigen und Waffen zu bauen. Währenddessen marschierte das Militär im Geschäftszentrum von Bangkok auf.

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Premierminister Abhisit hat angeordnet, die Demonstration der UDD notfalls gewaltsam aufzulösen, doch Armeechef Anupong Paochinda weigerte sich, diesen Befehl zu befolgen.

Am 6. April erteilte Premierminister Abhisit den Befehl, „alle möglichen Schritte einzuleiten, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.“

UDD-Demo-Bangkok

Armeechef Anupong Paochinda weigerte sich, gegen die „Rothemden“ im Bangkoker Geschäftsviertel an der Kreuzung Ratchaprasong vorzugehen. Laut Anupong sei es ungerechtfertigt, entsprechend vorzugehen.

Daraufhin soll laut einer „Quelle“ der „Bangkok Post“ der Premier gefragt haben: „Was sollen wir machen, wenn wir die Demo nicht auflösen können?“

Anupong antwortete: „Wir können keinen Gewalt anwenden und Menschenleben aufs Spiel setzen. Das sind Thais.“

Anupong will keinesfalls gewalttätig vorgehen, macht sich aber gleichzeitig Sorgen um seine Soldaten, die nun schon seit drei Wochen ständig in Alarmbereitschaft sind.

Tausende Polizisten und Soldaten wurden im Gebiet Ratchaprasong zusammengezogen und stehen den Demonstranten gegenüber (siehe Bild). Vereinzelt kam es zu Rangeleien, zu größeren Zwischenfällen kam es nicht.

Eine andere „Armeequelle“ sagte laut „Bangkok Post“, es sei wohl am besten, wenn der Premierminister das Problem politisch löse, das Militär könne nur wenig unternehmen. Die Regierung sei unentschlossen, wie weiter vorgegangen werden solle.

Die Tageszeitung „The Nation“ fragt offen, ob Militär und Polizei überhaupt noch hinter dem Premierminister stehen.

Die Sicherheitskräfte zogen einen Ring um die Demonstranten, die den Plan, elf Straßen zu blockieren, aufgaben. Daraufhin zogen sich die Sicherheitskräfte zurück, der Plan des Protestzuges wurde wieder aufgenommen und die Anhänger der Rothemden stürmten innerhalb weniger Stunden über die Silom Road.

Genau das wollte Premier Abhisit verhindern, so daß er sich – laut „The Nation“ – fragen muß, ob Polizei und Militär überhaupt noch hinter ihm steht.

Quelle:
http://thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

Rothemden setzen 15-Tage-Ultimatum !
In der politischen Krise in Thailand ist weiterhin keine Einigung in Sicht.
Ministerpräsident Abhisit bot der Opposition an, das Parlament bis zum Jahresende aufzulösen.
Vertreter der Rothemden fordern dagegen seinen sofortigen Rücktritt.
Nun wächst die Sorge vor gewalttätigen Protesten …….
Surprised
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/thailand746.html

Wie angekündigt, sind die „Rothemden“ mit Kanistern voller Blut vor den Regierungssitz gezogen und haben es dort ausgekippt. Das Blut wurde zuvor von den UDD-Anhängern gespendet.

„Rothemden“ mit Kanistern voller Blut vor den Regierungssitz gezogen und haben es dort ausgekippt. Das Blut wurde zuvor von den UDD-Anhängern gespendet.

Hunderte Ärzte und Krankenschwestern nahmen den Demonstranten Blut ab, das in großen Trinkwasser-Kanistern gesammelt wurde. Danach zogen die Demonstranten zum Regierungsgebäude, um das Blut vor dem Amtssitz von Premierminister Abhisit auszugießen. Sie wollen so ihre Entschlossenheit zum Ausdruck bringen. Die Aktion verlief friedlich, Sicherheitskräfte griffen nicht ein.

Blutabnahme bei den Red Shirts in Bangkok

Nach Angaben der Organisatoren waren rund 500 Liter Blut von 50.000 Personen in die Sammelbehälter geflossen. Jedoch wurde nicht das gesamte gesammelte Blut wieder vergossen, denn die Rothemden erklärten, sie würden den Rest vor Abhisits Privathaus an der Sukhumvit Soi 31 im Laufe des 17. März vergießen. Ein weiteres Ziel soll möglicherweise das Hauptquartier der Demokratischen Partei sein.

"Wenn die bisherigen Proteste nichts gebracht haben, dann müssen wir halt unser Blut vergießen, um den Druck auf die Regierung zu erhöhen", sagte einer der Demonstranten. Ein anderer fügte hinzu: "Ich bin gespannt, ob Abhisit sich traut, durch das Blut des Volkes zu seinem Amtssitz zu gehen."

Soweit kam es nicht, denn zum einen wurde eine für den 16. März geplante Sitzung des Parlaments kurzerhand abgesagt, zum anderen machten sich Reinigungstrupps sofort an die Arbeit, das vergossene Blut auf der Straße zu entfernen.

Gerüchteweise sollte auf dieser Parlamentssitzung ein Mißtrauensvotum eingebracht werden, um Premierminister Abhisit abzuwählen und ihn durch einen anderen Premier zu ersetzen, der dann hätte Neuwahlen ausrufen können.


Quelle:
www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

Grosse RedShirt Demo in Bangkok

Am 14.03.2010 startet die grosse Red-Shirt Demonstration in Bangkok.

Da ich gerade in Bangkok bin, habe ich meine Kamera geschnappt und mich ins Getümmel gestürzt.

RedShirt Demo in Bangkok

Es werden ueber 1.000.000 Teilnehmer erwartet.

RedShirt Demo in Bangkok

Im Thai-TV kam gerade, das 4 Granaten auf eine Kaserne abgefeuert wurden.

Grosse Demo der Red-Shirts in Bangkok

Am Ende der KhaoSarn Road.

Grosse Demo der Red-Shirts in Bangkok

An allen Knotenpunkten in Bangkok, Militaer und Polizei.

Demo in Bangkok - Red Shirts

Bis jetzt ist bis auf die Granaten alles friedlich verlaufen.

Grosse Demo der Red-Shirts in Bangkok

Grosse Demo der Red-Shirts in Bangkok

Die Demo gleicht im Moment eher einen grossen Volksfest.

Andy bei der grossen Demo der Red-Shirts in Bangkok

Bei diesem Foto, hat mir ein Demonstrant gleich so eine Rassel in die Hand gedrueckt.

Grosse Demo der Red-Shirts in Bangkok

Habe gerade gehoert, das auch schon Spezialeinheiten im Anmarsch sind.

Grosse Demo der Red-Shirts in Bangkok

So, das war es erst mal. werde jetzt wieder losgehen und versuchen noch ein paar gute Bilder zu machen.

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Aktuelle Hinweise
Im Zuge der politischen Auseinandersetzung kommt es insbesondere in Bangkok immer wieder zu Demonstrationen der verschiedenen politischen Lager. Die außerparlamentarische Opposition ("Rothemden") hat aktuell für den 14.03. eine Großdemonstration in Bangkok (Sanam Luang; in unmittelbarer Nähe des Großen Palastes) angekündigt.

Zu deren Vorbereitung werden sich Anhänger der Rothemden ab den 10.03. in verschiedenen Städten um Bangkok und ab dem 12.03. an verschiedenen Stellen in Bangkok selbst sammeln. Da der Transport der Demonstranten mit PKW und Kleintransportern erfolgen soll, muss mit einer empfindlichen Beeinträchtigung des Straßenverkehrs und mit deutlich längeren Anfahrzeiten in und um Bangkok in dieser Zeit gerechnet werden.

Auch kann ein gewaltsames Aufeinandertreffen von Demonstranten und Sicherheitskräften nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden. Phuket und die Tourismusregionen im Süden Thailands dürften davon nicht betroffen sein.Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet.Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands ( Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr.

http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Thailand/Sicherheitshinweise.html

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