CyberWar wegen verhaftung von Wikileaks Gründer

Nach der Verhaftung von Wikileaks-Gründer Julian Assange schlagen seine Anhänger und Befürworter mit Attacken im Internet zurück.

Erstes Opfer im "Cyber-War" waren die Webseiten von Amazon, Mastercard und Visa, die von einer sich "Anonymous" nennenden Assange-Unterstützergruppe durchgeführt wurden.

CyberWar

Angeblich haben diese Hacker weltweit über 4.000 Unterstützer, die bereit sind, im Internet gegen Wikileaks-Gegner vorzugehen.

Cyber-Attacken gegen weiter Firmen und Unternehmen wurden bereits angekündigt!

Quelle:
www.freiewelt.net/nachricht-6120/cyber-war-wegen-wikileaks.html

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Über Thailand wurden inzwischen 3 US Depeschen auf der Webseite von WikiLeaks veröffentlicht. Nun meldete sich auch Vize-Premierminister Suthep Thaugsuban zu Wort. 

wikileaks

Den veröffentlichten Depeschen des amerikanischen Botschafters an Washington war zu entnehmen, daß Thailand im Fall um den mutmaßlichen russischen Waffenhändler Viktor Bout von den Amerikanern massiv unter Druck gesetzt worden ist.

Abhisit spricht von einer Fälschung und dementierte, sagte Suthep, die Depechen hätten keinerlei Auswirkung auf Thailand. Im Königreich ginge es „transparent“ zu, man habe „keine Geheimnisse“. Spekulationen darüber, daß Thailand ein „Laufbursche“ der Amerikaner sei, wollte Suthep nicht kommentieren.

Neue Adresse/URL von WikiLeaks: www.wikileaks.ch

Quelle: http://www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

 

Update: 07.12.2010
WikiLeaks Gründer "Julian Assange" wurde heute in Grossbritannien festgenommen.

 

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