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Der Auswandern nach Thailand Blog ist auf eine passendere Domain umgezogen!

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Der Auswandern nach Thailand Blog ist auf eine passendere Domain umgezogen!

Dieser alte Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Ältere Beitrage habe ich teilweise im neuen Blog übernommen.

 

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Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Asiaten und Thais – Kulturschock Deutschland!

Vor allem Thailänder und Philippiner lernen schnell:

Gute Laune kommt in Deutschland nicht immer an – vor allem gegenüber Unbekannten in der U-Bahn oder im Supermarkt. Auf ihr strahlendes Lächeln ernten asiatische Gäste oft böse Blicke und Frauen nicht selten sexistische Kommentare.

 

Wo sind all die Menschen hin?

Leere Straßen, Totenstille, nur ein paar einzelne Passanten hetzen schnell nach Hause, um den Spielfilm nicht zu verpassen:

Deutschlands Städte wirken auf Chinesen und Thais wie die Welt nach einem Krieg. Vor allem abends sehnen sich asiatische Besucher danach, mal schnell mit Passanten ein Schwätzchen zu halten, über den Nachtmarkt zu schlendern oder einfach flanieren zu gehen wie in Schanghai oder oder Bangkok.

Khao San Road Abends in Bangkok

Das ist in Deutschland kaum möglich. Treffen sie dann doch auf eine abendliche Menschenansammlung, ist die aufkeimende Hoffnung schnell zerstört: Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich um eine pöbelnde Jugendgang.

Quelle:
www.focus.de/reisen/reisefuehrer/deutschland/tid-11839/kulturschock-deutschland-wo-sind-all-die-menschen-hin_aid_333439.html

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Schwerer Sturm in den Morgenstunden in Kohsamui

Diese Nacht und am Morgen war ein heftiger Sturm in KohSamui.

Ausblick von der Terasse bei uns im Haus, in Kohsamui

Da muss man schon etwas aufpassen, das man keine Kokosnuss auf den Kopf bekommt. Aus ca 30 Meter höhe und ca. 2 – 3 Kilogramm bekommt man da bestimmt mehr als eine Beule.

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Jeden Tag 1 – 2 Stunden. Dafür aber angenehm kühl in KohSamui, nur 26 Crad.

Thailand - In Kohsamui faengt die Regenzeit an.

Die Regenzeit geht meist bis Januar oder Februar in Thailand / KohSamui.

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

5 Wochen Deutschland sind vorbei. Hatte Glück mit dem Wetter.

Habe es genossen Familie und alle Freunde nach 2 Jahren Asien wieder zu sehen. Jetzt freue ich mich wieder auf zu Hause in Kohsamui.
Was macht der Garten, meine Tiere und meine Bekannten. Mit meiner Freundin habe ich natürlich in der Zeit fast täglich geskypt. Wir treffen uns am 12.08. in Bangkok.

Noch einen Tag, dann fliege ich von Bangkok nach Deutschland.

Das 1. mal seit 1 1/2 Jahren. Ich hoffe es ist nicht so kalt. Zum Glück nur einen Monat, am 09.08. fliege ich wieder zurück, nach Hause nach KohSamui.

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

In der Silom Road in Bangkok, ziehen sich Armee und Polizei, schwer bewaffnet zusammen.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Ich gehe davon aus, das es heute 19.04.2010 wieder zu Auseinandersetzungen kommen wird.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Ich kann nur hoffen, das es nicht wieder so viele Tote gibt.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Die Nacht verlief ruhig.

Auch im berühmt berüchtigten Patpong Rotlicht-Viertel war Armee präsent.

Auch im berühmt berüchtigten Patpong Rotlich-Viertel war Armee präsent.

Also bis Stand heute 20.04.2010 alles ruhig. Ich hoffe man findet eine friedliche Lösung.

 

Die Roten haben sich gerüstet seit das Militär an der SilomRoad so massiv aufmarschiert ist . 21.04.2010

Der Plan zur Räumung der Rajprasong  wurde ausgearbeitet …. es liegt nun an  Armeekommandeur Anupong Paochinda , der endgültig zu entscheiden hat , wann die Räumung durch gesetzt wird , sagte PM Abhisit.
Das Militär würde für diesen Fall das Kriegsrecht  erklären, sagte Abhisit Reportern.

Es werden fuer die heute erwartete Auseinandersetzung Barrikaden errichtet.

Die Truppen und die Polizei in der Nähe Silom sind mit scharfer Munition bewaffnet.

"Wenn die Sicherheit der Beamten es erfordert , werden sie ihre  Waffen benutzen, um die Roten zu stoppen", sagte Militärsprecher Sansern Kaewkamnerd.

Die Demonstranten hätten sich mit vielen Arten von Waffen wie Granaten, Säuren und geschärften Bambusstäben aufgerüstet , die für die Beamten lebensgefährlich werden könnten , fügte er hinzu.

Eine Quelle sagt die Protestierenden haben auch M67 Granaten, Granatwerfer M79 Trägerraketen und Panzerfaust Trägerraketen.

Sie errichteten Barrikaden und Checkpoints auf vielen Straßen die eine Verbindung mit dem Rajprasong Kreuzung haben um ein Eindringen der Truppen auf den Demo Platz zu verhindern .

Es werden Pflastersteine zur Verteidigung heraus gebrochen.

Die Demonstranten und die Sicherheitskräfte in Thailand haben sich in Bangkok auf weitere gewaltsame Auseinandersetzungen vorbereitet. Die Oppositionellen sagten eine Kundgebung in Bangkok ab, um stattdessen ihr Lager zu befestigen und Waffen zu bauen. Währenddessen marschierte das Militär im Geschäftszentrum von Bangkok auf.

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Premierminister Abhisit hat angeordnet, die Demonstration der UDD notfalls gewaltsam aufzulösen, doch Armeechef Anupong Paochinda weigerte sich, diesen Befehl zu befolgen.

Am 6. April erteilte Premierminister Abhisit den Befehl, „alle möglichen Schritte einzuleiten, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.“

UDD-Demo-Bangkok

Armeechef Anupong Paochinda weigerte sich, gegen die „Rothemden“ im Bangkoker Geschäftsviertel an der Kreuzung Ratchaprasong vorzugehen. Laut Anupong sei es ungerechtfertigt, entsprechend vorzugehen.

Daraufhin soll laut einer „Quelle“ der „Bangkok Post“ der Premier gefragt haben: „Was sollen wir machen, wenn wir die Demo nicht auflösen können?“

Anupong antwortete: „Wir können keinen Gewalt anwenden und Menschenleben aufs Spiel setzen. Das sind Thais.“

Anupong will keinesfalls gewalttätig vorgehen, macht sich aber gleichzeitig Sorgen um seine Soldaten, die nun schon seit drei Wochen ständig in Alarmbereitschaft sind.

Tausende Polizisten und Soldaten wurden im Gebiet Ratchaprasong zusammengezogen und stehen den Demonstranten gegenüber (siehe Bild). Vereinzelt kam es zu Rangeleien, zu größeren Zwischenfällen kam es nicht.

Eine andere „Armeequelle“ sagte laut „Bangkok Post“, es sei wohl am besten, wenn der Premierminister das Problem politisch löse, das Militär könne nur wenig unternehmen. Die Regierung sei unentschlossen, wie weiter vorgegangen werden solle.

Die Tageszeitung „The Nation“ fragt offen, ob Militär und Polizei überhaupt noch hinter dem Premierminister stehen.

Die Sicherheitskräfte zogen einen Ring um die Demonstranten, die den Plan, elf Straßen zu blockieren, aufgaben. Daraufhin zogen sich die Sicherheitskräfte zurück, der Plan des Protestzuges wurde wieder aufgenommen und die Anhänger der Rothemden stürmten innerhalb weniger Stunden über die Silom Road.

Genau das wollte Premier Abhisit verhindern, so daß er sich – laut „The Nation“ – fragen muß, ob Polizei und Militär überhaupt noch hinter ihm steht.

Quelle:
http://thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

Rothemden setzen 15-Tage-Ultimatum !
In der politischen Krise in Thailand ist weiterhin keine Einigung in Sicht.
Ministerpräsident Abhisit bot der Opposition an, das Parlament bis zum Jahresende aufzulösen.
Vertreter der Rothemden fordern dagegen seinen sofortigen Rücktritt.
Nun wächst die Sorge vor gewalttätigen Protesten …….
Surprised
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/thailand746.html

Wie angekündigt, sind die „Rothemden“ mit Kanistern voller Blut vor den Regierungssitz gezogen und haben es dort ausgekippt. Das Blut wurde zuvor von den UDD-Anhängern gespendet.

„Rothemden“ mit Kanistern voller Blut vor den Regierungssitz gezogen und haben es dort ausgekippt. Das Blut wurde zuvor von den UDD-Anhängern gespendet.

Hunderte Ärzte und Krankenschwestern nahmen den Demonstranten Blut ab, das in großen Trinkwasser-Kanistern gesammelt wurde. Danach zogen die Demonstranten zum Regierungsgebäude, um das Blut vor dem Amtssitz von Premierminister Abhisit auszugießen. Sie wollen so ihre Entschlossenheit zum Ausdruck bringen. Die Aktion verlief friedlich, Sicherheitskräfte griffen nicht ein.

Blutabnahme bei den Red Shirts in Bangkok

Nach Angaben der Organisatoren waren rund 500 Liter Blut von 50.000 Personen in die Sammelbehälter geflossen. Jedoch wurde nicht das gesamte gesammelte Blut wieder vergossen, denn die Rothemden erklärten, sie würden den Rest vor Abhisits Privathaus an der Sukhumvit Soi 31 im Laufe des 17. März vergießen. Ein weiteres Ziel soll möglicherweise das Hauptquartier der Demokratischen Partei sein.

"Wenn die bisherigen Proteste nichts gebracht haben, dann müssen wir halt unser Blut vergießen, um den Druck auf die Regierung zu erhöhen", sagte einer der Demonstranten. Ein anderer fügte hinzu: "Ich bin gespannt, ob Abhisit sich traut, durch das Blut des Volkes zu seinem Amtssitz zu gehen."

Soweit kam es nicht, denn zum einen wurde eine für den 16. März geplante Sitzung des Parlaments kurzerhand abgesagt, zum anderen machten sich Reinigungstrupps sofort an die Arbeit, das vergossene Blut auf der Straße zu entfernen.

Gerüchteweise sollte auf dieser Parlamentssitzung ein Mißtrauensvotum eingebracht werden, um Premierminister Abhisit abzuwählen und ihn durch einen anderen Premier zu ersetzen, der dann hätte Neuwahlen ausrufen können.


Quelle:
www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

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