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Aktuelle Hinweise
Im Zuge der politischen Auseinandersetzung kommt es insbesondere in Bangkok immer wieder zu Demonstrationen der verschiedenen politischen Lager. Die außerparlamentarische Opposition ("Rothemden") hat aktuell für den 14.03. eine Großdemonstration in Bangkok (Sanam Luang; in unmittelbarer Nähe des Großen Palastes) angekündigt.

Zu deren Vorbereitung werden sich Anhänger der Rothemden ab den 10.03. in verschiedenen Städten um Bangkok und ab dem 12.03. an verschiedenen Stellen in Bangkok selbst sammeln. Da der Transport der Demonstranten mit PKW und Kleintransportern erfolgen soll, muss mit einer empfindlichen Beeinträchtigung des Straßenverkehrs und mit deutlich längeren Anfahrzeiten in und um Bangkok in dieser Zeit gerechnet werden.

Auch kann ein gewaltsames Aufeinandertreffen von Demonstranten und Sicherheitskräften nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher dringend empfohlen, Menschenansammlungen und Demonstrationen zu meiden. Phuket und die Tourismusregionen im Süden Thailands dürften davon nicht betroffen sein.Von Reisen in die Grenzregion zu Kambodscha, insbesondere nach Preah Vihear und Umgebung und zu den anderen in diesem Bereich befindlichen Tempelanlagen, wird abgeraten. Der gesamte Bereich bleibt bis auf Weiteres militärisches Sperrgebiet.Von Reisen in und durch die unter Notstandsrecht stehenden Provinzen im Süden Thailands ( Narathiwat, Yala und Pattani sowie die in der Nachbarschaft liegende Provinz Songhkla an der Grenze zu Malaysia) wird aufgrund der anhaltenden terroristischen Anschläge dringend abgeraten. Hier besteht Lebensgefahr.

http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Thailand/Sicherheitshinweise.html

Ausland-Krankenversicherung

Gestern Nacht gegen 3 UHR, hatte ein Bekannter (deutscher) hier in KohSamui eine schweren Motorradunfall. Die RESCUE haben ihn ins örtliche Krankenhaus, in Lamai gefahren.

Er hatte aber keine Kranken-Versicherung und auch kein Geld, bzw. Bürgen, der für die anfallenden Behandlungskosten geradesteht. Darauf  haben sie ihn nicht behandelt, sondern trotz lebensgefährlicher schwerer Verletzungen, nach Nathon (über 40 km) in ein anderes Krankenhaus gefahren, dort ist er dann kurz nach eintreffen verstorben.

Hätte er eine Versicherung/Geld gehabt wurde er bestimmt noch leben.

Also, ich kann nur jeden ans Herz legen, vor allen die, die sich länger hier aufhalten, eine Ausland-Krankenversicherung abzuschliessen. (Das kann gerade hier, über leben und Tod entscheiden)

  
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