Archive for April, 2010

In der Silom Road in Bangkok, ziehen sich Armee und Polizei, schwer bewaffnet zusammen.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Ich gehe davon aus, das es heute 19.04.2010 wieder zu Auseinandersetzungen kommen wird.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Ich kann nur hoffen, das es nicht wieder so viele Tote gibt.

Bangkok naehe Silom - Udd - Rothemden Demo

Die Nacht verlief ruhig.

Auch im berühmt berüchtigten Patpong Rotlicht-Viertel war Armee präsent.

Auch im berühmt berüchtigten Patpong Rotlich-Viertel war Armee präsent.

Also bis Stand heute 20.04.2010 alles ruhig. Ich hoffe man findet eine friedliche Lösung.

 

Die Roten haben sich gerüstet seit das Militär an der SilomRoad so massiv aufmarschiert ist . 21.04.2010

Der Plan zur Räumung der Rajprasong  wurde ausgearbeitet …. es liegt nun an  Armeekommandeur Anupong Paochinda , der endgültig zu entscheiden hat , wann die Räumung durch gesetzt wird , sagte PM Abhisit.
Das Militär würde für diesen Fall das Kriegsrecht  erklären, sagte Abhisit Reportern.

Es werden fuer die heute erwartete Auseinandersetzung Barrikaden errichtet.

Die Truppen und die Polizei in der Nähe Silom sind mit scharfer Munition bewaffnet.

"Wenn die Sicherheit der Beamten es erfordert , werden sie ihre  Waffen benutzen, um die Roten zu stoppen", sagte Militärsprecher Sansern Kaewkamnerd.

Die Demonstranten hätten sich mit vielen Arten von Waffen wie Granaten, Säuren und geschärften Bambusstäben aufgerüstet , die für die Beamten lebensgefährlich werden könnten , fügte er hinzu.

Eine Quelle sagt die Protestierenden haben auch M67 Granaten, Granatwerfer M79 Trägerraketen und Panzerfaust Trägerraketen.

Sie errichteten Barrikaden und Checkpoints auf vielen Straßen die eine Verbindung mit dem Rajprasong Kreuzung haben um ein Eindringen der Truppen auf den Demo Platz zu verhindern .

Es werden Pflastersteine zur Verteidigung heraus gebrochen.

Die Demonstranten und die Sicherheitskräfte in Thailand haben sich in Bangkok auf weitere gewaltsame Auseinandersetzungen vorbereitet. Die Oppositionellen sagten eine Kundgebung in Bangkok ab, um stattdessen ihr Lager zu befestigen und Waffen zu bauen. Währenddessen marschierte das Militär im Geschäftszentrum von Bangkok auf.

Die am heufigsten eingehenden Suchanfragen:

Premierminister Abhisit hat angeordnet, die Demonstration der UDD notfalls gewaltsam aufzulösen, doch Armeechef Anupong Paochinda weigerte sich, diesen Befehl zu befolgen.

Am 6. April erteilte Premierminister Abhisit den Befehl, „alle möglichen Schritte einzuleiten, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.“

UDD-Demo-Bangkok

Armeechef Anupong Paochinda weigerte sich, gegen die „Rothemden“ im Bangkoker Geschäftsviertel an der Kreuzung Ratchaprasong vorzugehen. Laut Anupong sei es ungerechtfertigt, entsprechend vorzugehen.

Daraufhin soll laut einer „Quelle“ der „Bangkok Post“ der Premier gefragt haben: „Was sollen wir machen, wenn wir die Demo nicht auflösen können?“

Anupong antwortete: „Wir können keinen Gewalt anwenden und Menschenleben aufs Spiel setzen. Das sind Thais.“

Anupong will keinesfalls gewalttätig vorgehen, macht sich aber gleichzeitig Sorgen um seine Soldaten, die nun schon seit drei Wochen ständig in Alarmbereitschaft sind.

Tausende Polizisten und Soldaten wurden im Gebiet Ratchaprasong zusammengezogen und stehen den Demonstranten gegenüber (siehe Bild). Vereinzelt kam es zu Rangeleien, zu größeren Zwischenfällen kam es nicht.

Eine andere „Armeequelle“ sagte laut „Bangkok Post“, es sei wohl am besten, wenn der Premierminister das Problem politisch löse, das Militär könne nur wenig unternehmen. Die Regierung sei unentschlossen, wie weiter vorgegangen werden solle.

Die Tageszeitung „The Nation“ fragt offen, ob Militär und Polizei überhaupt noch hinter dem Premierminister stehen.

Die Sicherheitskräfte zogen einen Ring um die Demonstranten, die den Plan, elf Straßen zu blockieren, aufgaben. Daraufhin zogen sich die Sicherheitskräfte zurück, der Plan des Protestzuges wurde wieder aufgenommen und die Anhänger der Rothemden stürmten innerhalb weniger Stunden über die Silom Road.

Genau das wollte Premier Abhisit verhindern, so daß er sich – laut „The Nation“ – fragen muß, ob Polizei und Militär überhaupt noch hinter ihm steht.

Quelle:
http://thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

Rothemden setzen 15-Tage-Ultimatum !
In der politischen Krise in Thailand ist weiterhin keine Einigung in Sicht.
Ministerpräsident Abhisit bot der Opposition an, das Parlament bis zum Jahresende aufzulösen.
Vertreter der Rothemden fordern dagegen seinen sofortigen Rücktritt.
Nun wächst die Sorge vor gewalttätigen Protesten …….
Surprised
Quelle: http://www.tagesschau.de/ausland/thailand746.html

  
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