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Der Auswandern nach Thailand Blog ist auf eine passendere Domain umgezogen!

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dem neuen Blog.

http://Auswandern-nach-Thailand.info

Der Auswandern nach Thailand Blog ist auf eine passendere Domain umgezogen!

Dieser alte Blog wird nicht mehr aktualisiert.

Ältere Beitrage habe ich teilweise im neuen Blog übernommen.

 

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Der NEUE Low-Cost-Weltenbummler 2011 Sensations-Report!
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Ja, den Report solltest du lesen, am besten noch vor deinem nächsten Urlaub. 

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Grausamer Fund im Zentrum von Pattaya.

Im Zentrum von Pattaya, in der Nähe eines Fußballplatzes hinter dem "Made in Thailand" Markt in der Soi Buakao, wurde eine verwesende Leiche einer jungen Thai gefunden.

Laut[pdn] wurde die Polizei von den Fußballspielern alarmiert, dass sie in der Nähe ihres Fußballplatzes einen toten Körper unter einem Tamarinden Baum entdeckt hätten. Als die Polizei am Fundort eintraf, war bereits eine große Menschenmenge versammelt. Die Beamten hatte alle Hände voll zu tun, den Fundort weiträumig abzuriegeln um weitere Spuren sichern zu können.

Der zersetzende Körper einer Frau lag unter einer Tamarinde in den Büschen in einem grün-weiß gestreiften Hemd eingewickelt, auf dem Boden und war noch an den Baum gefesselt. Die Frau trug ein enges schwarzes T-Shirt, aber die untere Hälfte ihres Körpers war nackt. Ihre Handgelenke waren mit einem dunkelblauen Nylon-Seil gefesselt, während ihr Kopf mit einer thailändischen Flagge bedeckt war. Ein graues T-Shirt wurde in der Nähe der Leiche gefunden. Ebenso konnten die Beamten Blut an einer nahe gelegenen Wand feststellen.Nach den ersten Untersuchungen geht man davon aus, dass die Frau bereits vor 2-3 Tagen gestorben sei.

Der Mann, der den Körper entdeckt hatte, erzählte der Polizei, dass er und seine Teamkollegen Fußball spielten, als der Besitzer des Restaurants neben dem Fußballplatz, Herr Kitichet, sie um ihre Hilfe bat, bei der Suche nach der Ursache für einen stechenden Geruch, der sich in den letzten drei Tagen immer weiter ausbreitete. Die Spieler durchsuchten daraufhin die Gegend in dem Glauben, das es sich bei dem Gestank um eine Tote Katze handelt. Zuerst fand man nur ein Hemd. Als der Zeuge das Hemd entfernte, sah er die Leiche und war geschockt. Er habe dann sofort die Polizei angerufen.

Der ermittelnde Beamte sagte, es wird angenommen, dass die Frau entweder erdrosselt oder mit ihren Kopf brutal gegen die Wand geschlagen wurde. Erst nachdem sie tot war, habe der Täter sie an den Baum gefesselt und ihr die Hose entfernt. Es ist noch nicht geklärt, ob die Frau vergewaltigt worden war oder nicht, aber ihr Körper wurde in das Institut für Kriminalistik im Polizei-Krankenhaus zur Autopsie und Identifizierung geschickt.

Quelle: www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

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Bei landesweiten Drogenrazzien haben Fahnder in Thailand mehr als 21000 (!) mutmaßliche Konsumenten und Dealer festgenommen.
Auf Anweisung der Regierung seien seit dem 21. Dezember Razzien in insgesamt 4655 Gemeinden vorgenommen worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Dabei seien insgesamt 1,6 Millionen Methamphetamin-Pillen, die auch als Thai-Pillen bezeichnet werden, mehr als 40 Kilogramm Heroin, 295 Kilo Marihuana sowie 8,5 Kilo Methamphetamin in kristallisierter Form beschlagnahmt worden.

Den Schwarzmarktwert der Drogen schätzten die Ermittler auf umgerechnet 12,6 Millionen Euro (das ist fast eine halbe Milliarde Baht).
Bei den Durchsuchungen wurden darüber hinaus 345 Gewehre, 1175 Schuss Munition und sechs Granaten gefunden. Die Razzien sollen zwei weitere Wochen andauern.
Quelle:http://forum.thailandtip.de/index.php?topic=8212

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Für ein profitables digitales Infoprodukt brauchen Sie viele verschiedene Einzelschritte um es nach der Vollendung dann bei ClickBank über den weltweit größten Marktplatz für digitale Produkte verkaufen zu können.

Schauen Sie im folgenden Video meinem Kollegen Matthias Brandmüller über die Schulter wie er ein Produkt von der ersten Planung bis zur Verkaufsseite vorbereitet.

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Eine Thailänderin, 24 Jahre alt, die von Bangkok nach Bali reisen wollte, hat vor ihrer Abreise mehr als 1200 in Plastiktüten verschweißte Jaa Baa (Extasy-Pillen) verschluckt.

Yaa Baa Tabletten

Laut Presseangaben fiel die 24-jährige Thailänderin den Zollbeamten durch ihr nervöses Verhalten auf. Sie wurde festgenommen und in das nächstgelegene Krankenhaus gebracht. Später konnten in Ihrem Magen rund 90 Plastikbeutel mit insgesamt 1280 YaaBaa Pillen gefunden werden.

Der Marktwert wird auf ca. 37.700.- Euro geschätzt. Wenn es zu einer Verurteilung kommt, dann droht ihr lebenslange Haft oder sogar die Todesstrafe. Angeblich soll die 24-Jährige 498 Euro für diesen Kurierdienst bekommen haben.

Quelle:
www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/



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CyberWar wegen verhaftung von Wikileaks Gründer

Nach der Verhaftung von Wikileaks-Gründer Julian Assange schlagen seine Anhänger und Befürworter mit Attacken im Internet zurück.

Erstes Opfer im "Cyber-War" waren die Webseiten von Amazon, Mastercard und Visa, die von einer sich "Anonymous" nennenden Assange-Unterstützergruppe durchgeführt wurden.

CyberWar

Angeblich haben diese Hacker weltweit über 4.000 Unterstützer, die bereit sind, im Internet gegen Wikileaks-Gegner vorzugehen.

Cyber-Attacken gegen weiter Firmen und Unternehmen wurden bereits angekündigt!

Quelle:
www.freiewelt.net/nachricht-6120/cyber-war-wegen-wikileaks.html

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Angehörige der Rothemden, die nach den politischen Unruhen im Mai verhaftet wurden, sollen laut eines Berichtes der Nationalen Menschenrechtskommission (HRC) gefoltert worden sein, um Geständnisse zu erpressen.

UDD Rothemden gefoltert

Ferner wirft die HRC den Behörden vor, daß die Verhafteten sich nicht gegen die ihnen gemachten Vorwürfe verteidigen durften.

Zu diesem Ergebnis kam die HRC bereits im Juni, aber erst jetzt wurde der Bericht veröffentlicht.

442 Personen wurden von der CRES wegen Verstoßes gegen die Notstandsgesetze verhaftet. Viele seien nur zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen, auch ältere Mitbürger mit gesundheitlichen Problemen. Laut HRC eher keine aktiven Rothemden-Aktivisten.


Zugang zu Rechtsanwälten wurde kaum gewährt, so seien in Chiang Mai mindestens fünf Demonstranten zu je 20 Jahren Gefängnis verurteilt worden, ohne daß sie sich ausreichend mit Rechtsbeiständen beraten konnten.

Die verhafteten Rothemden seien schlecht behandelt worden: Sie wurden gefoltert, um Geständnisse zu erpressen. Eine Beweiskette der Anklage war so gut wie nicht vorhanden, das spielte für die Ermittler aber keine Rolle. Die Verdächtigen wurden in überfüllte Zellen gesperrt und dann teils zu hohen Haftstrafen verurteilt.

Quelle:
www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/

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Über Thailand wurden inzwischen 3 US Depeschen auf der Webseite von WikiLeaks veröffentlicht. Nun meldete sich auch Vize-Premierminister Suthep Thaugsuban zu Wort. 

wikileaks

Den veröffentlichten Depeschen des amerikanischen Botschafters an Washington war zu entnehmen, daß Thailand im Fall um den mutmaßlichen russischen Waffenhändler Viktor Bout von den Amerikanern massiv unter Druck gesetzt worden ist.

Abhisit spricht von einer Fälschung und dementierte, sagte Suthep, die Depechen hätten keinerlei Auswirkung auf Thailand. Im Königreich ginge es „transparent“ zu, man habe „keine Geheimnisse“. Spekulationen darüber, daß Thailand ein „Laufbursche“ der Amerikaner sei, wollte Suthep nicht kommentieren.

Neue Adresse/URL von WikiLeaks: www.wikileaks.ch

Quelle: http://www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news

 

Update: 07.12.2010
WikiLeaks Gründer "Julian Assange" wurde heute in Grossbritannien festgenommen.

 

Was denkst Du wie es mit WikiLeaks weitergeht?
Schreibe unten einen Kommentar.

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Mob will Festnahme verhindern

Zuvor waren in einer Soi an der Inthamara Road ein Anwohner wegen des Verdachts auf Drogenhandel verhaftet worden. 50 Personen griffen daraufhin die Polizeiwagen an, zwei Polizeibeamte wurden verletzt.

Der Mob habe die Polizisten beleidigt, einige hätten Steine auf die Autos geworfen. Die Polizisten feuerten Warnschüsse ab, das beeindruckte die Menge nicht, die die Freilassung des verhafteten Dealers forderte. Die Polizisten konnten schließlich in ihren Fahrzeugen entkommen.

Quelle:
www.thailandtip.de/tip-zeitung/nachrichten/news/

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